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WILLERSINN Gruppe vergrößert Rewindo-Annahmesystem um fünf Standorte

Mit der G.A.S. Gesellschaft für Abfallbeseitigung und Städtereinigung mbH & Co. KG, Mannheim, der SÜD-MÜLL GmbH & CO. KG am Hauptsitz Heßheim, in Zweibrücken und Landau sowie der SÜD-MÜLL Saar-Pfalz Entsorgung GmbH in St. Ingbert erweitert die WILLERSINN Gruppe ab sofort das Netz der Rewindo-Annahmestellen um gleich fünf Standorte.

„Wir freuen uns enorm, dass wir eine derart renommierte Firmengruppe für unsere Idee der Annahmestellen für kleinere Mengen PVC-Altfenster, -rollläden und -türen gewinnen konnten. Für Monteure oder kleine Handwerksbetriebe, die ausgebaute Fenster nicht lagern können, sind wir so nun vom Rhein-Neckar Gebiet über die Pfalz bis an die Saar sehr gut aufgestellt“, so Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter über die neue Partnerschaft.

Aktiver Umweltschutz als Markenkern von WILLERSINN

Auch für WILLERSINN ist die Zusammenarbeit passgenau auf das eigene Nachhaltigkeitsportfolio zugeschnitten. Hat sich die Gruppe doch den täglichen Beitrag zum Umweltschutz u.a. durch saubere und umweltfreundliche Abfallverwertung auf die Fahnen geschrieben. Allesamt in umweltrelevanten Themenbereichen aktiv sind die 14 Dienstleistungsunternehmen der national und international operierenden Firmengruppe. Hierbei erstrecken sich die Tätigkeitsfelder neben den Entsorgungsdienstleistungen von Straßenbaustoffen, Logistik und Umweltdiensten über Rohrsanierung und Kanalreinigung bis hin zu regenerativen Energien, Industrieanlagenbau und Automatisierung. Im Bereich Kunststofffensterrecycling kooperiert man schon seit einiger Zeit mit dem Rewindo-Recyclingpartner VEKA UT. Für Christian Landvogt, Prokurist der WILLERSINN Gruppe, ist die Beteiligung am Annahmestellennetz durchaus mehr als nur eine kleinere Ergänzung: „Auch in Zukunft werden die alten Kunststofffenster mit einiger Sicherheit nicht den größten Anteil am Gesamtmengenstrom unserer Entsorgungsunternehmen ausmachen. Aber nun an den Höfen auch kleinere Mengen anzunehmen, verdeutlicht exemplarisch einerseits unser Engagement in punkto Nachhaltigkeit und andererseits unseren Servicegedanken in der gesamten Gruppe. Ob nun den Groß- oder den vermeintlichen Kleinkunden, wir wollen praxisorientierte und umweltgerechte Lösungen bieten.“

Netz der Annahmestellen soll noch enger werden

Mit dem Zuwachs durch die WILLERSINN Gruppe ergänzen etwa 60 Annahmestellen derzeit das bewährte bundesweit agierende Sammelsystem der Rewindo-Recyclingpartner. Ziel ist nach wie vor, weitere Unternehmen zu gewinnen, um sukzessive bundesweit lokale Standorte mit dem Schwerpunkt auf Kleinstmengen zu etablieren.

Zehn neue Rewindo-Annahmestellen

Gleich zehn neue Partner kann die Rewindo beim Ausbau ihres Netzes regionaler Annahmestellen vermelden. Die mittlerweile insgesamt 55 Standorte sollen den bundesweiten Holservice für ausgediente Kunststofffenster, -rollläden und -türen ergänzen, indem sie insbesondere auch kleinere Mengen von bis zu 10 Fenstern annehmen und dem Recyclingsystem der Rewindo zukommen lassen. Angeboten wird der Service ab sofort zusätzlich von der G. Schönemann Entsorgung GmbH, Dessau-Roßlau, der Kilb Vetter Entsorgung GmbH in Bad Nauheim und Kelkheim, der KVE Maintal GmbH, Maintal, der MCR GmbH & Co. KG, Marienheide, der Metalgo e.K., Neuburg am Inn, der Peiner Entsorgungsgesellschaft mbH, Hohenhameln-Stedum, der R. Zens GmbH, Rheinstetten, der Richard John GmbH, Henstedt-Ulzburg, sowie der Wiro Entsorgung GmbH aus Rhede-Brual.

Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe als Kunden im Blick

Ansprechen will die Rewindo mit dem Angebot vor allem Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe: „Etwa zwei Millionen Kunststofffenster recyceln unsere Recyclingpartner im Rahmen unseres Rewindo-Systems bereits aktuell jährlich, das entspricht einer Recyclingquote von knapp unter 85 Prozent. Das wollen wir noch weiter steigern und rücken daher verstärkt die Kleinstmengen in den Fokus. Denn letztendlich ist für uns jedes einzelne alte Kunststofffenster, das nicht in der Verbrennung, sondern in unserem Recyclingsystem landet, hochwertiger Rohstoff“, so Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter.

Interessierte Entsorger können sich melden

Ziel ist, das Netz der regionalen Annahmestellen noch weiter auszubauen und sukzessive bundesweit lokale Standorte zu etablieren. Daher ist die Rewindo auch weiterhin auf der Suche nach Partnern aus der Entsorgungsbranche. Neben der Sammlung von Kleinstmengen ist die zusätzliche Annahme von großen Mengen dabei kein Ausschlusskriterium. „Im Prinzip gibt es nur zwei Voraussetzungen: Die Bereitschaft, nicht nur, aber auch kleinere Mengen anzunehmen und die ausschließliche Zusammenarbeit mit unseren Recyclingpartnern. Melden können sich bei uns selbstverständlich auch Unternehmen, die schon längst mit unseren Recyclern kooperieren, aber eben noch nicht offizielle Annahmestelle sind“, so Vetter zu den Bedingungen. Die Listung ist kostenfrei, ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht den Unternehmen nicht. So müssen Mengen der Rewindo nicht eigens gemeldet werden. Zu finden ist die Liste der regionalen Annahmestellen inklusive Karte der Standorte auf der Webseite der Rewindo.

Rewindo erhöht erneut Anzahl der regionalen Annahmestellen

Auf aktuell 46 Anlaufpunkte hat die Rewindo GmbH die Anzahl
ihrer regionalen Annahmestellen für das Recycling ausgedienter Kunststofffenster,
-Rollläden und -Türen erhöht. Schwerpunktregion der neuesten Zugänge ist dabei
der Osten der Republik. Mit der Bothur GmbH & Co. KG mit gleich zwei
Annahmestellen in Großenhain und einer in Gröditz, der eXakt Fensterrecycling
GmbH aus Berlin, der Metcera GmbH aus Markranstädt und der Parentin GmbH
aus Großpösna sind gleich sechs der sieben neuen Annahmestellen dort
anzufinden. Hinzu kommt die Weserbergland Entsorgung GmbH aus Hameln.
Die regionalen Annahmestellen sollen all denjenigen eine logistische Lösung bieten,
die kleinere Mengen Altfenster nicht lagern können oder wollen und richten sich u.a.
an Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe. Größere Altfenstermengen
können selbstverständlich nach Rücksprache ebenfalls dort angeliefert werden.

Weitere Entsorger gesucht
Um das Annahmemetz auszubauen und sukzessive bundesweit lokale Standorte zu
etablieren, ist die Rewindo auch weiterhin auf der Suche nach Partnern aus der
Entsorgungsbranche. „Für die kontinuierliche Steigerung unserer
Verwertungsmengen werden die kleineren Mengen immer wichtiger werden. Dabei
können uns lokal und regional tätige Entsorger gut unterstützen“, so Rewindo-
Geschäftsführer Michael Vetter. Entsorger, die an der Sammlung von
Kleinstmengen ausgebauter Kunststofffenster, -Rollläden und -Türen für das
Rewindo-System interessiert sind, können sich gerne an die Geschäftsstelle
wenden.

Rewindo: Zuwachs bei regionalen Annahmestellen

Wie Rewindo in der vergangenen Woche bekannt gab, konnte die Anzahl an regionalen Annahmestellen für kleinere Mengen an ausgedienten Kunststofffenstern, -rollläden und -türen von 29 auf nun 36 Standorte weiter ausgebaut werden. Die regionalen Annahmestellen ergänzen den bundesweiten Holservice für ausgebaute Kunststofffenster, -rollläden und -türen, indem sie insbesondere auch kleinere Mengen von unter zehn Fenstern annehmen und dem Recyclingsystem der Rewindo zukommen lassen. Damit will die Rewindo all denen eine logistische Lösung bieten, die kleinere Mengen Altfenster nicht lagern können oder wollen.